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Mittwoch, 15. Januar 2003, 12:31

Nächstes Windows soll besser vor Viren geschützt sein

Microsoft plant für seine nächste Windows-Version (Codename "Longhorn"), Schnittstellen für Antiviren-Unternehmen offen zu legen, um das System besser vor Würmern, Viren und Trojanischen Pferden zu schützen. Dabei handelt es sich um rund 100 Application Program Interfaces (APIs), berichtet NetworkWorldFusion . Microsoft habe die Pläne zwar bestätigt, verweigere aber weitere Kommentare dazu. Laut dem Bericht trug massiver Druck von Kunden, Partnern und Mitbewerbern dazu bei, dass Microsoft die Schnittstellen für Antiviren-Unternehmen öffnen will.

Sicherheitsexperten begrüßen Microsofts Vorhaben, doch welche weiteren Auswirkungen das haben wird, ist noch unklar. So munkelt man bereits von neuen Geschäftsmodellen, nach denen Antivirenhersteller ihre Viren-Signaturen auf ihrem eigenen Server lassen und über die APIs einen kostenpflichtigen Scan durchführen könnten.

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Mittwoch, 15. Januar 2003, 16:22

Naja, was soll man dazu sagen? Microsoft ist microsoft. Ich hatte schon ewigkeiten keine Viren mehr und auch keien Prob´s mit Microsoft.

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Mittwoch, 15. Januar 2003, 16:36

Auf jeden Fall hat das nächste ein langes Horn!

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Mittwoch, 15. Januar 2003, 16:52

Heisst ja nicht umsonst LONGHORN